Verhaltenstherapie für Erwachsene ab 18 Jahren bis ins hohe Alter
Ziel einer verhaltenstherapeutischen Unterstützung ist es, „die psychische Gesundheit zu verbessern” (Grawe, 2004). Eine vertrauensvolle tragfähige Beziehung zwischen Ihnen und mir sowie eine transparente und offene Kommunikation sind Basiselemente des therapeutischen Prozesses. Dabei verstehe ich Therapie als gemeinsamen Problemlöseprozess mit Ihnen und eine wertschätzende und ressourcenorientierte Beziehung auf Augenhöhe ist mir besonders wichtig.
Diagnostische Abklärung:
Die Diagnostikphase umfasst fünf bis sechs Termine und beinhaltet folgende
Bausteine:
- Erstgespräch mit biographischer Anamnese und Klärung von Therapiezielen und -motivation
- Verwendung von Fragebögen, ggf. psychometrischen Testverfahren und Verhaltensbeobachtung
- Rückmeldung der diagnostischen Ergebnisse, Besprechung des weiteren Vorgehens
Therapieverlauf:
- Bei Vorliegen einer Therapieindikation Antragstellung auf Kurz- oder Langzeittherapie (24 bis 60/maximal 80 Sitzungen) seitens des/der Versicherungsnehmer:in mit Unterstützung der Therapeutin
- Verhaltenstherapeutische Einzelbehandlung: i.a. ein Termin à 50 Min pro Woche
- Bei Bedarf vereinzelt Einbeziehung einer Bezugsperson (z.B. Ehepartner)
Kosten:
Kosten werden nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten und Ärzte
(GOP/GOÄ) privat in Rechnung gestellt. Bei Privatversicherten und
Beihilfeberechtigten erfolgt in der Regel eine weitgehende Kostenübernahme
durch die betreffenden Kostenträger. Inwieweit Ihre Private Krankenversicherung
die Kosten für eine Psychotherapie erstattet, hängt von Ihrer Versicherung
und dem gewählten Tarif ab. Bei Unsicherheiten diesbezüglich bitte
ich Sie, dies frühzeitig mit Ihrer Krankenversicherung direkt abzuklären.
Gerne unterstütze ich Sie dann bei der Antragstellung.
Auf Wunsch können die Kosten auch von Ihnen auf Selbstzahlerbasis übernommen werden.